Die vordere Marbachalm ist das Ziel des dirtten Wanderbeitrags auf diesem Blog. Die Tour beginnt hinter Flachauwinkl, an einem ausgeschilderten Wanderparkplatz. Einige hundert Meter vorher findest Du auch einen wunderschönen Platz, um am Wasser zu sitzen.
Die erste Strecke ab dem Wanderparkplatz führt durch einen kleinen Wald und Städter können hier vielleicht zum ersten Mal Ameisenhügel sehen. Danach folgt ein freies Tal, durch das sich ein Bach schlängelt.



Das ganze Flair vor Ort ist herrlich. Die Ruhe des Tals, die Kuhglocken und das Treiben der Wanderer passen perfekt in diese kleine Idylle. Das Klohäuschen umfasst ganz stilecht eine Tür mit Herz, aber keine Sorge: es gibt fließendes Wasser ;).
Als Abschluss empfehlen wir den frischen Joghurt. Er schmeckt so viel besser als jeder Joghurt aus dem Supermarkt. Nachsüßen kannst du natürlich auch, jedoch empfehle ich jedem den Geschmack von frischem Joghurt einmal probiert zu haben.
Solltest Du die vordere Marbachalm auf Google Maps suchen, so findest Du sie dort als Prechtlhütte mit einer Lage auf 1184m.
Von der vorderen Marbachalm kannst Du auch die hintere Marbachalm erreichen, indem Du dem bisherigen Weg weiter hinauf folgst. Auf 1244m liegt die Alm, die auch als Ennslehenalm bekannt ist, und bietet ebenfalls Schmankerl im Marbachtal an.
Diese Tour ist besonders zu empfehlen, wenn man nicht allzu weit für deftiges Essen und ein uriges Erlebnis laufen möchte.
Weitere Beiträge aus der Region:
– Vom Griessenkareck über die Frauenalm.
– Auf dem Griessekarweg nach Flachau.
– Postkartenidylle am Jägersee in Kleinarl.










Vom Sport- und Aktivzentrum in Flachau geht es zur Talstation des Starjet 1. Dort kann man auch direkt vor Ort parken, falls Du mit dem Auto anreist. Von der Bergstation des Starjet 1 gelangt man über einen überdachten Pfad zur Talstation des Starjet 2, sowie zum Hotel Waldgasthof. Mit dem Starjet 2 wird das Ausgangsniveau erreicht, von dem aus es nun zu Fuß weitergeht.
Vorbei an den Almen geht es noch auf Bergstraßen hinauf und zur linken ist bereits der Gipel des Griessenkarecks zu erkennen. Die Beschilderung ist sehr gut gemacht und so findet man schnell den kleinen Wanderweg, der im Zickzack hinauf führt. Hier ist der Anstieg deutlich steiler und nach Regentagen ist wirklich auf jeden Schritt zu achten. Die Vegetation auf dieser Höhe ist schon recht eingeschränkt, aber noch schön anzusehen und ein Paradies für Fotografen. Am Gipfel angekommen, ist man auf 1961 m. Die Aussicht ist wundervoll! Ein wahres Alpenpanorama liegt einem zu Füßen.
Den besten Eindruck von der puren Natur findest Du im
Die Aussicht zu beiden Seiten ist unglaublich! Es kann so befriedigend sein die reine Natur zu sehen und frische Luft einzuatmen, während ein paar Meter weiter die Kuhglocken klingeln.
Zum Speichersee geht es hinab. Dort in der Nähe findest Du den Funpark des Skigebietes. Unweit dessen gibt es wieder normale Bergstraßen, auf denen der Weg zur Frauenalm führt. Am Wegesrand kann man die Bewohner der Bergwiesen finden:
Zur Mittagszeit nach gut 3-4 Stunden erreicht man die Frauenalm, eine urige, aber renovierte Alm mit typischen Spezialitäten.
Der Ausblick während des Essens ist Gold wert! Nach der Jause heißt es Rückkehr zur Bergstation. Der Weg führt abseits der Bergstraßen über Stock und Stein, Bergwände, sowie hoch und runter. Bei sengenden Temperaturen kann man die Bergbäche genießen und die Trinkflaschen auffüllen. Sehr erfrischend! Sollte man ohne Gruppe wandern, so kann man auch sehr schöne Pausen unterwegs machen und die Natur genießen. Zu guter Letzt erreicht man die Bergstation und kann die verdiente Talfahrt vom Griessenkareck antreten.
Ich würde mich sehr über Deine Meinung freuen!