Zuhause || Daheim
Kommentare 2

Romane für die Sommerferien

Die Sommerferien stehen vor der Tür! In NRW sind es nur noch wenige Wochen. Die nicht schulpflichtigen Eltern und alle, die auch außerhalb der Ferien in den Urlaub fahren können, sind bereits fleißig am planen. Bei mir läuft auch so langsam der Countdown für die zweite Reise des Jahres! Bekanntlich bin ich nun Pendlerin zu meiner Arbeitsstätte und komme so gut und gerne endlich mal wieder regelmäßig zum Lesen. Ein paar Bücher will ich Dir nun für Deinen Urlaub oder Deine Ferien vorstellen. Der Urlaub beginnt ja gewissermaßen mit dem ersten Kilometer entfernt von der Heimat – oder mit dem Abheben des Flugzeugs:
Sommerferien Lektüre Buchauswahl Ferien Sommerferienlektüre Genuss-mit-fernweh.de Reiseblog Blick aus dem Flugzeug Bucht von Marseille

Spannung am Strand:

Einige Romane von Robert Ludlum habe ich bereits in der Winterausgabe meiner Buchempfehlungen erwähnt. Die neue Reihe rund um einen Herrn Janson habe ich neu für mich entdeckt und kann die ersten Bände sehr empfehlen. Die Bücher sind kaum vergleichbar mit der Bourne-Reihe oder Covert One.
Frankreich-Krimis gehören zu meinen absoluten Favoriten seit Jahren. Als neuen Autor habe ich Alexander Oetker mit dem Werk Retour aufgetan. Sein Kommissar ist von Paris zurück an die Küste gezogen, um seinen Vater dort zu betreuen. Rund um Bordeaux ermittelt Commissaire Luc Verlain zu einer jungen Frauenleiche, die am Strand gefunden wurde.

Liebe rund um die Welt in den Sommerferien

Eine meiner liebsten Autorinnen, die mich mit jedem Band fesselt, ist Marie Force. Durch sie zieht es mich magisch auf eine kleine Insel, wo jeder jeden kennt. Die Familiengeschichte der McCarthy-Kinder ist wirklich gut geschrieben und spielt auf der Insel Gansett Island. Die Handlungen sind super schön verknüpft, die Charaktere liebevoll gestrickt und man kann es manchmal kaum erwarten den nächsten Band endlich in die Finger zu bekommen.
Eine zweite Reihe, die Marie Force ins Leben gerufen hat, beschäftigt sich mit Green Mountain (einem Gebirgszug in Vermont) und dem Leben einer Familie in einem eher unscheinbaren Dorf abseits der Großstadt. Beide Serien kann ich wirklich gut für einen Urlaub empfehlen, denn Suchtpotential ist garantiert!

Mandelblütenliebe ist ein Buch, welches ich als „anders“ beschreiben würde. Anja Saskia Beyer beschreibt das Leben von Milla, die in Kürze heiraten möchte und erfährt, dass ihre längst tot geglaubte Oma erst vor kurzem verstorben ist. Ihre Mutter schweigt zu der lange verleugneten Oma und zusammen fliegen sie zu den Wurzeln der Familie: Mallorca! Milla geht auf die Suche nach der Vergangenheit und findet auch mehr Parallelen zu ihrem Leben und ihrer eigenen Zukunft. Schlussendlich stellt sich auch die Frage, ob sie wirklich ihren Verlobten heiraten soll und wie sie mit dem Schicksal ihrer Mutter und Oma umgehen soll.

Anne Saunders hat mit Ein Sommer in St. Ives den Titel herausgebracht, der mich allein durch den Ort St. Ives zum Kauf verleitet hat. Vor Jahren war ich in dem malerischen Fischerdorf und fühlte mich dort pudelwohl. Mit dem Buch von Anne Saunders konnte ich mich noch einmal an die schönen Gässchen erinnern und vielleicht schaffe ich es in den nächsten Jahren wieder dort hin. Das Buch handelt von einer Familie, die mit der verwitweten Oma in St. Ives sechs Wochen verbringen soll. Kurz nach der Ankunft jedoch stellt sich heraus, dass die Oma neu heiraten möchte, und – als ob das nicht schon zu viel für die Nerven der Mutter der Familie wäre – fällt die Wahl auf einen Rockstar mit dem sie vor Jahrzehnten bereits eine leidenschaftliche Zeit hatte.

Die beiden ersten Buchvorstellungen: Winterlektüre und Buchtipps für den Spätsommer. Für die Sommerferien wünsche ich nun frohes Packen und angenehme Leseabenteuer!

2 Kommentare

  1. Von ein paar älteren Büchern von Robert Ludlum war ich leider mal ziemlich enttäuscht, obwohl sich die Story jeweils recht gut angehört hat. Ich glaub ich muss dem mal noch mal eine Chance geben. Vielleicht klappt’s ja mit was neuerem. 😉

    Ansonsten hab ich mir jetzt vor allem einen Stephen King Wälzer als Taschenbuch eingepackt. Da wir viel rumfahren, will ich das Gepäck möglichst klein halten, aber ohne Buch geht dann eben doch nicht. So ein 1000 Seiten Ding wird dann hoffentlich reichen.

    • Du bist ja auch eine Film-Schauerin. Kennst du die Bourne-Filme? Die Bücher sind auch von Ludlum. 🙂 Ich hab auch lange gebraucht, um mich mit den Büchern anzufreunden 😀
      Ich bin mal gespannt, was du alles aus Amerika berichten wirst! Die Stories sahen bis jetzt auf jeden Fall sehr interessant aus!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.